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Mai 04

Ein “cooles” Foto

Gestern Abend hatte ich die Idee zu einem “coolen” Foto. Wie man sieht habe ich das wörtlich genommen. Und wer mich kennt, der weiß das ich gern mit Wörtern spiele.

Hier habe ich allerdings versucht mit dem Licht zu spielen, bzw. mein neues Wissen anzuwenden. Richtig belichtet hebt sich das Glas vor schwarzem Hintergrund ab.

Der Fokus liegt ganz klar auf dem Glas mit den Eiswürfeln. Im Bild ist es ungefähr nach der Drittel -Regel um unteren rechten Drittel positioniert. Damit nicht so viel negativer Raum entsteht, habe ich im oberen linken Drittel, passend zum Glas, ein paar Whisky Flaschen positioniert, diese aber bewusst in Unschärfe verschwimmen lassen, da das Glas mit den Eiswürfeln das Hauptmotiv ist.

Wie man im Glas und auch in den Flaschen erkennen kann, habe ich 2 Lichtquellen verwendet die ungefähr in Höhe des Glases rechts und links davon positioniert wurden. Durch dieses Seitenlicht bekommt das Glas rechts und links Highlights und hebt sich so vom Hintergrund ab.

Das Zweite Bild zeigt in etwa denselben Bildaufbau, allerdings war ich da nicht so genau und habe auch die Eiswürfel weg gelassen.

Mit dem Bild will ich nur zeigen, wie eine andere Positionierung der Lichtquelle, die Bild- bzw. Objektwirkung ändert. Das Glas hebt sich im oberen Bereich kaum noch vom Hintergrund ab und man kann seine Konturen nur noch schwer wahrnehmen.

Der Grund: Das Licht kommt größtenteils von oben, was auch noch den unangenehmen Nebeneffekt hat, das es den Untergrund mehr ausleuchtet und die dunkelblaue Farbe stärker hervor bringt.

1 Kommentar

1 Ping

  1. bert

    sieht gut aus… ich bekomm gleich durst, aber eher auf irischen… hm… jameson

  1. Feine Details und Unschärfe » zeroonevision

    […] in Szene” gesetzt am Besten mit einem Vergleichsbild erkennt. So habe ich das in diesem Artikel schon gemacht, und werde das hier und weiterhin fortsetzen. Für den Lerneffekt […]

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